Über mich

Astrid Raap

Mein Name ist Astrid Raap, ich bin Jahrgang 1970 und Mama eines "besonderen" Sohnes, welcher mitten in der Pubertät steckt.                            Die vergangenen Jahre waren eine intensive Zeit der Ausbildung und Selbsterfahrung.

Aber auch eine spannende Zeit der tiefgreifenden Veränderungen im privaten und  beruflichen Bereich!

Meine Trennung nach 16 Jahren Partnerschaft und damit auch ein quälend schlechtes Gewissen gegenüber meinem Sohn, gehören dazu!

Mein Weg zur Psychotherapie war ein langer, die treibende Kraft war und ist die Neugier auf das Leben, die Freude an der Veränderung und das Bedürfnis für Menschen da zu sein und sie in schwierigen Lebensphasen zu begleiten!

Ich wollte schon immer verstehen, warum Menschen so sind wie sie sind, was hat den Mensch zu dem gemacht, der er ist?  

Rückblickend muss ich gestehen, war mir am Anfang der Ausbildung nicht bewusst, dass ich bei mir selbst beginnen musste und ich mich auf einen Weg begeben habe, wo es für mich kein zurück gibt!

Der Weg endet nie und jeder Mensch geht seinen ganz individuellen Weg im eigenen Tempo, es gibt kein richtig oder falsch!

Ganz gleich wohin der Weg uns führt, wir lernen auf diesem Weg und dürfen überrascht sein, welche Menschen uns dort begegnen und was wir über uns selbst durch sie und mit ihnen erfahren.

Ich glaube daran, dass wir genau aus diesem Grund hier auf der Welt sind, nämlich um zu lernen, unsere Erfahrungen zu machen und uns zu entwickeln.

Wenn ich "entwickeln" sage, so meine ich auch, dass wir uns aus unseren Eltern heraus entwickeln (rauswickeln sozusagen). Viele Menschen kommen in die Praxis und haben Probleme mit ihrer Herkunftsfamilie, lehnen diese manchmal sogar ab und wollen am liebsten nichts mehr mit ihnen zu tun haben!

Ich persönlich habe auch tiefgreifende, schmerzhafte Erfahrungen mit meinen Eltern gemacht, das hat sogar zu jahrelangen Kontaktabbruch geführt.

Jetzt und Hier kann ich sagen, meine persönliche Entwicklung hat auch meine Herkunftsfamilie wieder  zusammenrücken lassen, Schicksalsschläge inbegriffen.

Das Verzeihen spielt hier eine wichtige Rolle.  Ein halbes Jahr bevor mein Vater starb, bat er mich unter Tränen um Verzeihung, eine schmerzhafte und doch gleichzeitig heilsame Erfahrung!

"Wenn wir einen Verlust erfahren, empfinden wir unser Leben stärker und intensiver"! Wie wohltuend zu spüren, am Ende bleibt die Liebe!

Das gehört für mich mit auf den Weg der Tränen.

 

Gern begleite ich dich auf deinem Weg zu dir selbst, zu deiner Selbstbestimmheit, Klarheit, Eigenverantwortlichkeit und Bewusstheit!

Wenn du in meine Praxis findest, wird es eine Begegnung im Hier und Jetzt, Du und Ich....alles was sich an Themen bei dir zeigt, darf sein, alles darf ausgesprochen werden. Du findest bei mir einen geschützten, wertungsfreien Raum, alles bleibt in diesem Raum (Schweigepflicht!!!)

Gern unterstütze ich auch Paare auf ihrem spannenden Weg  ein "aktives Paar auf Augenhöhe" zu werden, unabhängig in welcher Geschlechterkonstellation Menschen ein Paar sind!

Ich freue mich auf eine Begegnung mit dir oder euch und unseren gemeinsamen Erfahrungen in der Sitzung!

 

"Der Mensch wird erst am Du zum Ich" (Martin Buber)

 

Wir Menschen müssen unsere Herzen öffnen, damit wir uns begegnen können!

 

Herzlichst Astrid